Wenn Sie Jamf Security Cloud mit Microsoft Intune integriert haben, können Sie ausgehend von den von Jamf Security Cloud ermittelten Gerätebedrohungen die Funktion „Bedingter Zugriff“ anwenden. Dieses Feature ist mit verwalteten und mit nicht verwalteten Microsoft Intune Geräten kompatibel.
„Bedingter Zugriff“ funktioniert bei Microsoft Intune geringfügig anders. Anstatt eine Bezeichnung anzuwenden, wenn eine bestimmte Bedrohung von Jamf Security Cloud erkannt wird, wendet die Integration für bedingten Zugriff Richtlinien basierend auf der allgemeinen Risikostufe eines Geräts an. Je nachdem, ob das Risiko hoch, mittel oder gering ist, können Sie unterschiedliche Richtlinien zur Bedrohungsvermeidung erstellen. Sie können zur Feinabstimmung der Risikoberechnung auch die Schwere von Jamf Bedrohungsstufen anpassen.
UEM Connect für Microsoft Intune ist konfiguriert.
Weitere Informationen finden Sie unter UEM Connect für Microsoft Intune konfigurieren im Jamf Security Cloud Portal Einrichtungsleitfaden.
Eine Jamf Protect Lizenz
Zum Erstellen einer Kompatibilitätsrichtlinie siehe Dokumentation Erstellen einer Mobile Threat Defense-Gerätekonformitätsrichtlinie mit Intune von Microsoft.
Microsoft Intune nutzt die von Jamf Security Cloud gemeldete Gerätebedrohungsstufe, um festzustellen, ob ein Gerät den Vorgaben entspricht oder nicht.
Nachdem die Microsoft-Seite konfiguriert wurde, synchronisiert Jamf Security Cloud automatisch die Geräterisikoeinstufung (high, medium, low, oder secured) (hoch, mittel, niedrig oder gesichert) mit dem Microsoft Intune Integritätszustand. Etwaige zugehörige Kompatibilitätsrichtlinien werden solange angewendet, bis die Bedrohung beseitigt wurde.
Sie können ändern, wie sich Bedrohungen auf die Risikostufe des Geräts auswirken, indem Sie die Einstellungen der Bedrohungsvermeidungsrichtlinie anpassen.