Sperren von Apps

Jamf Safe Internet Dokumentation

Solution
Application
Content Type
Technische Dokumentation
Utilities & Services
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de-DE

Um zu verhindern, dass Schüler bestimmte Apps verwenden, fügen Sie unzulässige Mobilgeräte-Apps zur App-Negativliste im Safe Internet Portal hinzu. Jamf Safe Internet verhindert, dass die blockierten Apps mit dem Internet oder webbasierten Diensten kommunizieren. Sie können auch erlaubte Apps angeben, die nicht durch Jamf Safe Internet Webschutzrichtlinien blockiert werden.

Die App-Negativliste und -Erlaubnisliste gilt für alle unterstützten Geräte, die bei Jamf Safe Internet registriert sind.

Anforderungen
  1. Bestimmen Sie die Apps, die Sie blockieren oder erlauben möchten, und erstellen Sie eine Liste.
  2. Ermitteln Sie die Bundle-ID für jede Anwendung.

    Jamf Safe Internet verwendet Bundle-IDs, um App-Datenverkehr zu identifizieren und zu blockieren oder zu erlauben. Die Bundle-ID einer App ist deren eindeutige Kennung im Apple Ökosystem. Im Internet finden Sie Bundle-ID-Suchmaschinen, mit denen Sie die Bundle-IDs der Apps in Ihrer Umgebung identifizieren können.

  3. Gehen Sie im Safe Internet Portal zu Richtlinien > Blockieren von Apps.
  4. Fügen Sie im Feld Apps angeben die Bundle-IDs als kommagetrennte Liste hinzu.
    Beispiel:
    Mit dieser Beispielliste werden diese Apps blockiert: TikTok, Snapchat, FaceTime, Instagram und X (ehemals Twitter).
    com.zhiliaoapp.musically, com.toyopagroup.picaboo, com.apple.facetime, com.burbn.instagram, com.atebits.Tweetie2
  5. Wählen Sie Blockieren oder Erlauben aus.
  6. Klicken Sie auf App-Blockierungen hinzufügen.

Jede App wird zu Ihrer Liste App-Details hinzugefügt. Dort können Sie nach Bedarf zwischen Blockieren und Erlauben wechseln.

Die Schüler können diese Apps weiterhin herunterladen, aber der gesamte Webdatenverkehr der Apps wird blockiert. Der Webdatenverkehr zugelassener Apps wird durch keine Jamf Safe Internet Webschutzrichtlinien blockiert.

Hinweis:Datenverkehr von blockierten Apps wird anhand von Hostnamen gemeldet, nicht Bundle-IDs, und einigen Apps können zahlreiche Hostnamen zugeordnet sein. Wenn Sie beispielsweise die Bundle-ID für YouTube (com.google.ios.youtube) blockieren, können gemeldete Ereignisse Derivate wie googlevideo.com, youtubei.googleapis.com, ytimg.com oder ähnliche nutzen.