Haftungsausschluss
Softwareidentifikations(SWID)-Tags sind veraltet und können nicht mehr als Softwaredefinitionen für lizenzierte Software verwendet werden. Jamf empfiehlt, für Softwaredefinitionen ausschließlich zu verwenden.
Wird ein Datensatz für lizenzierte Software nur auf der Grundlage des Anwendungsnamens und der Versionsnummer erstellt, kann es in bestimmten Szenarien zu ungenauen Lizenzzählungen kommen. Dieses potenzielle Problem wird durch die Verwendung von Software-Tagging gelöst. Beim Software-Tagging versehen Unternehmen jede Installation ihrer Software mit einem Softwareidentifikations(SWID)-Tag. Jedes Softwareunternehmen hat einen eigenen eindeutigen Registrierungsbezeichner (Reg-ID), der mit dem SWID-Tag übereinstimmt. Beim SWID-Tag handelt es sich um eine XML-Datei, die Informationen über die Identifizierung, die Lizenz und die Verwaltung der jeweiligen Software enthält. Wenn ein Computer mehrere Software-Suites hat, kann er auch mehrere SWID-Tags haben.
Installationstyp (Standard oder Abonnement)
Installationsstatus (eigenständig oder als Teil einer Software-Suite)
Installationsstatus je nach Software-Suite (Standard oder erweitert)
Serialisierungsstatus der Installation (Testversion, serialisiert usw.)
Die internationale Norm für SWID-Tags ist ISO/IEC 19770-2:2009.