Erstellen und Testen Ihres RapidIdentity Konfigurationsprofils

Jamf Connect Dokumentation

Solution
Application
Jamf Connect
Content Type
Technische Dokumentation
Utilities & Services
ft:locale
de-DE

Nach dem Erstellen der Verbundpartnerintegration in RapidIdentity müssen Sie Jamf Connect Konfigurationsprofile erstellen und bereitstellen, um die Integration abzuschließen. Mit der Jamf Connect Configuration App kann die Integration vor der Bereitstellung getestet werden, um zu prüfen, ob sich Benutzer erfolgreich anmelden können oder ob Probleme auftreten könnten.

Anforderungen
  • Zugriff auf die Jamf Connect Configuration App

  • Eine konfigurierte Jamf Connect Verbundpartnerintegration in RapidIdentity

  1. Öffnen Sie die Jamf Connect Configuration App, die sich in der Jamf Connect DMG-Datei befindet.
  2. (Optional) Klicken Sie auf das Symbol +, um eine neue Konfiguration zu erstellen.
  3. Konfigurieren Sie im Tab Identitätsdienst die folgenden Einstellungen:
    1. Identitätsdienst: RapidIdentity
    2. Client-ID für OIDC: Der CLIENT-ID Wert des Verbundpartners, den Sie auf dem Tab Identitätsdienste > Verbundpartner im RapidIdentity Portal finden.
    3. ClientSecret: Der CLIENT SECRET KEY (CLIENT-GEHEIMNISSCHLÜSSEL) Wert des Jamf Connect Verbundpartners, den Sie auf dem Tab Identitätsdienste > Verbundpartner im RapidIdentity Portal finden.
    4. Mandant: Der Wert für die BASE URL (BASIS-URL), den Sie auf dem Tab Identity Providers (Identitätsdienste) > IDP Configuration (IdP-Konfiguration) im RapidIdentity Portal finden.
    5. Client-ID für ROPG: Der CLIENT-ID Wert des Jamf ConnectVerbundpartners, den Sie auf dem Tab Identity Providers (Identitätsdienste) > Federation Partners (Verbundpartner) im RapidIdentity Portal finden. Dieser Wert muss mit der Client-ID für OIDC in der Jamf Connect Configuration App übereinstimmen.
    6. Ermittlungs-URL: Die URL Ihres RapidIdentityMandanten. Die URL muss wie folgt angezeigt werden: https://your_organization_assigned_tenant.rapididentity.com/idp/.well-known/openid-configuration.
  4. Klicken Sie auf Testen und wählen Sie OIDC aus.
  5. Geben Sie die Anmeldedaten für einen Ihrer Jamf Connect App in RapidIdentity zugewiesenen Benutzer ein.

    Bei erfolgreicher Authentifizierung wird folgende Meldung angezeigt: "Erfolgreich abgeschlossen. Ihre Konfiguration scheint zu funktionieren." Bei einer fehlgeschlagenen Authentifizierung wird eine Fehlermeldung mit Informationen zur Fehlerbehebung angezeigt.

  6. Navigieren Sie zum Tab Identitätsdienst und klicken Sie auf Speichern.
  7. Wählen Sie Jamf Connect Login aus.
  8. Wählen Sie die Datei Eigenschaftsliste (PLIST-Datei) aus und speichern Sie sie.

    Das Profil wird für das Anmeldefenster konfiguriert.

  9. Navigieren Sie zum Tab Verbinden.
  10. Aktualisieren Sie das Feld ROPG client ID (Client-ID für ROPG) mit dem CLIENT-ID Wert des Jamf Connect Verbundpartners, den Sie auf dem Tab Identity Providers (Identitätsdienste) > Federation Partners (Verbundpartner) im RapidIdentity Portal finden.
  11. Geben Sie im Feld Ermittlungs-URL die Ermittlungs-URL Ihres RapidIdentity-Mandanten ein: https://your_organization_assigned_tenant.rapididentity.com/idp/.well-known/openid-configuration.
  12. Aktualisieren Sie das Feld Client secret (Client-Geheimnis) mit dem CLIENT SECRET KEY (CLIENT-GEHEIMNISSCHLÜSSEL) Wert des Jamf Connect Verbundpartners, den Sie auf dem Tab Identity Providers (Identitätsdienste) > Federation Partners (Verbundpartner) im RapidIdentity Portal finden.
  13. Klicken Sie auf Test (Testen) und wählen Sie dann ROPG aus.
  14. Nach erfolgreichem Test klicken Sie auf Speichern.
  15. Wählen Sie Jamf Connect aus.
  16. Wählen Sie die Datei Eigenschaftsliste (PLIST-Datei) aus und speichern Sie sie.

    Das Profil wird für Self Service konfiguriert.

Sie können die Konfigurationsprofile für Ihre RapidIdentity Integration mit Jamf Connect bereitstellen.