Unterdrücken von Google Einwilligungsaufforderungen im Jamf Connect Anmeldefenster

Jamf Connect Dokumentation

Solution
Application
Jamf Connect
Content Type
Technische Dokumentation
Utilities & Services
ft:locale
de-DE

Um unerwartete Google Einwilligungsaufforderungen bei jeder Benutzeranmeldung bei Jamf Connect zu verhindern, müssen Sie das bestehende Konfigurationsprofil für das Jamf Connect Anmeldefenster ändern.

Anforderungen
  • Zugriff auf Ihr Jamf Connect Konfigurationsprofil

  • Zugriff auf die Administratorkonsole Ihres Google Identitätsdiensts

  • Eine bestehende Jamf Connect Konfiguration mit Google als Identitätsandienst

  1. Melden Sie sich bei ihrer Google Cloud Console an.
  2. Navigieren Sie zu API und Dienste > Anmeldedaten.
  3. Wählen Sie die Jamf Connect App im Abschnitt OAuth 2.0 Client-IDs aus.
  4. Ändern Sie im Abschnitt Autorisierte Weiterleitungs-URIs den vorhandenen URL-Wert zu https://[orgdomain]/jamfconnect.

    Sie müssen die Eigentümerschaft aller URIs in diesem Abschnitt registrieren und authentifizieren. Ohne Registrierung und Authentifizierung wird folgender Fehler ausgegeben: "Zugriff gesperrt: Diese App-Anforderung ist ungültig".

    Bewährte Vorgehensweisen:Die orgdomain URL ist eine Platzhalter-Domäne, die verlangt, dass Sie die vorhandenen Platzhalterinformationen zur Domäne Ihrer Organisation ändern, bevor Sie die Konfiguration abschließen. Jamf empfiehlt, ausschließlich Domänen zu verwenden, über die Ihre Organisation die Kontrolle hat.
  5. Klicken Sie auf Speichern.
  6. Öffnen Sie die Jamf Connect Configuration App oder die PLIST-Datei Ihres Konfigurationsprofils für das Jamf Connect Anmeldefenster.
  7. Suchen Sie die Einstellung Weiterleitungs-URI (OIDCRedirectURI).
  8. Ändern Sie den Standardwert von https://127.0.0.1/jamfconnect zu https://example.com/jamfconnect.
  9. Speichern Sie Sie Ihr Jamf Connect Konfigurationsprofil und stellen Sie es bereit.

Google Einwilligungsaufforderungen erscheinen nicht mehr bei jedem Anmeldeversuch bei Jamf Connect.