Es gibt unterschiedlichste IPSec VPN-Konfigurationen. Die folgende Musterkonfiguration (die für strongSwan genutzt wird) ist eine gültige kundenseitige Konfiguration:
config setup
uniqueids=never
strictcrlpolicy=no
conn wandera-access
left=%any
leftid=@wpa.wandera.com
leftsubnet=192.168.253.0/24
leftauth=psk
right=aaa.bbb.ccc.ddd
rightid=%any
rightsubnet=0.0.0.0/0
rightauth=psk
auto=add
keyexchange=ikev2Achten Sie darauf, die Werte der folgenden Felder zu aktualisieren:
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
right | Die IP-Adresse, die Sie in einem früheren Schritt mit ifconfig ermittelt haben |
rightid | Die Customer IKE Domain ID (Kunden-IKE-Domänen-ID) , die Sie unter Jamf Security Cloudkonfiguriert haben. Bei vielen Firewalls wird dieser Wert als „Local ID (Lokale ID)“ bezeichnet. Bei StrongSwan kann dies any sein |
rightsubnet | Die beim Anfordern des neuen Gateways im Feld Application Server IPs or Subnets (Anwendungsserver-IPs oder Subnetze) angegebenen Subnetze. |
right | Dies wird genutzt, um anzugeben, dass Verbindungen zu bzw. von etwaigen anderen IP-Adressen von der Jamf Security Cloud Infrastruktur gestattet werden sollen. Für andere Firewalls ist es gegebenenfalls erforderlich, dass Sie dies als 0.0.0.0/0 definieren. |
leftid | Dies muss auf wpa.wandera.com eingestellt sein. Bei vielen Firewalls wird dieser Wert als „Remote ID“ bezeichnet. Wählen Sie „Hostname“ (oder ähnliches) und nicht „IP“ als Art der Remote-Kennung aus, wenn Sie dazu aufgefordert werden, diese anzugeben. |
leftsubnet | Dies entspricht dem in Jamf Security Cloud in Ihrer IPSec-Konfiguration definierten „Jamf Security Cloud-Side Subnet“ (Wandera-seitigen Subnetz). Dies wird als „Remote Subnet“ (Remote-Subnetz) oder „Encryption Domain“ (Verschlüsselungs-Domäne) bezeichnet. Diese Einstellung definiert die Netzwerke, die über die IPSec-Verbindung zugänglich sind. Bei QuickConnect ist der Standardwert hierfür 192.168.253.0/24 |