Sie können Ihren Benutzern über Zero-Trust-Netzwerkzugriff auf dreierlei Art und Weise Zugang zu privaten Apps gewähren:
- Dediziertes IPSec-Gateway —Es gibt zwei Arten dedizierter IPSec-Gateways
- Schnelle IPSec-Verbindung
Eine Linux VM, die eine sichere Route zu Jamf Security Cloud erstellt
Weitere Informationen finden Sie unter Ein Quick Connect IPSec-Gateway erstellen.
- Benutzerdefiniertes IPSec
Eine vollständig individuell angepasste IPSec-Tunnelkonfiguration für die Verbindung mit Ihrer bereits vorhandenen VPN-Infrastruktur bzw. Ihren bereits vorhandenen Firewalls
Weitere Informationen finden Sie unter Ein benutzerdefiniertes IPSec-Gateway erstellen.
- Dediziertes Internet-Gateway —
Ein Paar IPv4-Adressen, die den Datenverkehr über Jamf Security Cloud ins Internet leiten
Weitere Informationen finden Sie unter Dediziertes Internet-Gateway.
Jamf Security Cloud Mikro-Tunnel-Technologie
Dedizierte Gateways und deren Tunnel werden von Ihren Mitarbeitern und den verschiedenen Standorten gemeinsam genutzt. Bei jeder einzelnen Verbindung zwischen Gerät und App innerhalb dieser Tunnel handelt es sich jedoch um sogenannte „Mikro-Tunnel“.
Jeder Mikro-Tunnel wird im Einklang mit Ihren in Jamf Security Cloud definierten Zugriffsrichtlinien dynamisch per App, per Gerät und per Sitzung aufgebaut. Das bedeutet, dass jedes Paket, das durch den Tunnel des Gateway transportiert wird, anhand der Jamf Security Cloud Zero Trust-Richtlinien-Engine geprüft wurde und berechtigt ist, eine Verbindung zur angeforderten App herzustellen.
Alle Anforderungen an Apps, die gemäß den Richtlinien nicht zulässig sind, werden gelöscht und gemeldet. Sie werden niemals über den Tunnel zur App weitergeleitet. Weitere Informationen finden Sie unter Richtlinie für Zero-Trust-Netzwerkzugriff.