Die von Jamf Connect Zero-Trust-Netzwerkzugriff-Funktion kann als eigenständiger Dienst betrieben oder neben anderen Jamf Sicherheitsfunktionen wie Jamf Protect Internet-Inhaltsfilterung und Nutzungskontrolle bereitgestellt werden.
Die Architektur des Zero Trust-Netzwerkzugriffs umfasst Folgendes:
- Einen externen Identitätsdienst (iDP) —
Für die sichere Authentifizierung und Autorisierung der Endbenutzer mit Zero-Trust-Netzwerkzugriff
Note:Um die Zero-Trust-Prinzipien einzuhalten, unterstützt Zero-Trust-Netzwerkzugriff nur die Benutzerauthentifizierung über einen Identitätsdienst (iDP). Da Jamf keine Benutzerprofile und -angaben bewahrt bzw. verwaltet, wird dies an Ihren Identitätsdienst delegiert. Weitere Informationen zur Integration mit einem Identitätsdienst finden Sie unter Identitätsdienste verknüpfen.
- Geräte, bei denen die Jamf Trust App installiert ist —
Jamf Trust gibt den Benutzern Zugriff auf Zero-Trust-Netzwerkzugriff.
- Jamf Security Cloud —Service-Infrastruktur, die das Routing des Zugriffsdatenverkehrs erledigt, Richtlinien durchsetzt und Berichterstattung durchführtNote:
von Jamf Connect Zero-Trust-Netzwerkzugriff nutzt das WireGuard VPN-Protokoll zur Paket-Weiterleitung.
- Nearest Edge —
Weltweit verteilte Infrastruktur zur Maximierung der Verbindungsleistung unabhängig vom Standort des Benutzers
- Engine für mehrere Richtlinien —
In Jamf Security Cloud konfigurierte Zugriffs-, Daten- und Sicherheitsrichtlinien werden gleichzeitig auf Datenverkehr angewendet, der die Plattform durchläuft.
- Internet Cloud GW und private Interconnect-Verbindungen —
Konnektivitätsoptionen für das Weiterleitungs-Routing, die Apps den Zugriff auf Paketebene ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie unter Netzwerk-Gateway –Typen.
- Sicheres Web-Gateway —
Ein optionales Netzwerkelement, das Richtlinien anwendet und Berichterstattung über Datenverkehr durchführt, der nicht an Geschäftsanwendungen gerichtet ist
- Nearest Edge —
- Apps und Daten —Von der Organisation veröffentlichte Informationen und Dienste, auf die Endbenutzer für ihre Arbeit zugreifen müssen