Erkennung nicht funktionierender Gateways

Jamf Connect Dokumentation

Solution
Application
Jamf Connect
Content Type
Technische Dokumentation
Utilities & Services
ft:locale
de-DE

Die Erkennung nicht funktionierender Gateways in Jamf Trust ermöglicht es Benutzern, sicher im Internet zu surfen, wenn Zero-Trust-Netzwerkzugriff nicht verfügbar ist, und Mitteilungen zum aktuellen Status ihrer Internetverbindung zu erhalten. Die Erkennung nicht funktionierender Gateways kann auch instabile Verbindungen erkennen, die häufig durch unsichere Captive Portals verursacht werden. Diese Captive Portale können den Datenverkehr abfangen, was zu Verbindungsproblemen führt.

Mit der Erkennung nicht funktionierender Gateways (DGD) kann die Jamf Trust App auf den Endgeräten Mitteilungen zum aktuellen Status der Verbindung anzeigen. DGD verwendet allgemeine Konnektivitätsprüfungen, wie z. B. Captive Portal- und Web-Konnektivitätsprüfungen, während Zero-Trust-Netzwerkzugriff (ZTNA) Endpunktauflösungen verwendet werden, um ein nicht funktionierendes Gateway zu erkennen.

Zur direkten Unterstützung der Erkennung nicht funktionierender Gateways (DGD) leitet der Umgehungsmodus in Jamf Trust den Datenverkehr vorübergehend an ein verfügbares sekundäres Gateway um. Der Umgehungsmodus führt regelmäßige Überprüfungen mit unterschiedlicher Häufigkeit durch, abhängig von verschiedenen Umständen, wie z. B. einer aktiven Internetverbindung. Sobald Jamf Trust feststellt, dass die Verbindung wieder sicher ist, beendet die App automatisch den Umgehungsmodus.

Die Erkennung nicht funktionierender Gateways ist für die folgenden Versionen von Jamf Trust verfügbar:

macOSiOS und iPadOSAndroidWindows

Mindestversion

2.13 oder neuer 11.19 oder neuer11.27 oder neuer9.8 oder neuer
Hinweis:

Die Erkennung nicht funktionierender Gateways in Jamf Trust for Windows identifiziert derzeit keine Captive Portals. Diese Funktion wird in einer zukünftigen Version von Jamf Trust for Windows verfügbar sein.